Markus Sprenger

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Terrorgefahr in Deutschland
Veröffentlicht von Markus in Politik • 23.07.2016 11:06:00
Vorbemerkung:
Den folgenden Blogbeitrag habe ich vor dem Anschlag in München verfasst, aber ohne bisher die Motive des 18jährigen Deutsch-Iraners zu kennen, gilt auch hier das nachfolgend ausgeführte.


Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich die Terroranschläge von Nizza und Würzburg hier thematisieren soll, weil ich schon vor einem Jahr auf den Zusammenhang zwischen Migranten und Terrorgefahr hingewiesen habe.
Wider besseres Wissen hatten uns Politik und Medien die damals noch als Flüchtlinge titulierten Migranten als kulturelle Bereicherung, als qualifizierte Arbeitskräfte und als dankbare und integrationswillige Neubürger angepriesen. Mahner und Zweifler wurden in die Ecke zu den echten Fremdenfeinden gestellt. Inzwischen hat die Realität Deutschland und Europa eingeholt.

Nach mehrfachen Anschlägen in Europa wissen wir heute, dass mit echten Flüchtlingen Hunderttausende Menschen in Deutschland und damit auch in den Rest Europas eingewandert sind, von denen wir nicht mal ihren richtigen Namen oder ihre Nationalität kennen. Von den allein in 2015 nach Deutschland eingewanderten 1,5 Mio. Menschen hat maximal ein Zehntel ein längerfristiges Bleiberecht, ein Hundertstel ein dauerhaftes Bleiberecht. Der Rest lebt hier im Vergleich zum Herkunftsland fürstlich staatlich alimentiert und weit überwiegend völlig anonym in Parallelgesellschaften oder ist untergetaucht.

Nach amtlichen Zahlen kommen rund 70% der Migranten ohne Personalpapiere in Deutschlands Aufnahmeeinrichtungen an. Ihre hier vergebenen Papiere werden aufgrund der eignen Angaben von Nationalität und Personaldaten ausgestellt. Von den verbleibenden Migranten mit Personalpapieren (ca. 30%) ist ein Großteil der Papiere als gefälscht festgestellt worden.

Meine Frage an den geneigten Leser hier, wie groß wird wohl die Integrationsbereitschaft der Migranten sein, die vor Grenzübertritt ihre Papiere vernichtet oder gefälscht haben? Können Sicherheitsbehörden effektiv arbeiten, wenn man mit völlig frei erfundener Legende in jedem europäischen Land neu Asyl beantragen kann, weil zur Person keine Fingerabdrücke genommen oder europäisch nicht zusammengeführt werden?

Nach den Anschlägen weltweit zeichnet sich ein immer deutlicheres Tätermuster ab:
Jung, islamistisch fremd- oder eigenradikalisiert, schlecht oder nicht gebildet und damit schlecht oder nicht integriert, meist mit einer allgemeinkriminellen (Vor-)Karriere, in einer Parallelgesellschaft lebend, westliche Werte und Lebensweisen verachtend, aber von staatlichen Leistungen lebend.
Dies ist ein so klares Täterpsychogramm, das jeden Profiler jubeln lässt, es hat nur einen Haken: Es gibt allein in Deutschland Hunderttausende von diesem Typus, die alle diese Kriterien erfüllen.
Die Bundesregierung hat zugelassen, dass genau dieser Typus 60-80% der Zuwanderer im Jahr 2015 ausgemacht hat. Alleinreisende junge Männer, häufig Analphabeten und schlecht gebildet, nicht selten mit Drogen- und Alkoholproblemen, mit völlig fehlgeleiteter Gewalt-und Sexualsozialisation.

Mit unrealistischer Anspruchshaltung und fehlendem Leistungswillen entsteht so eine gewaltige Frustration, wenn die hochgesteckten Erwartungen der Migranten keine Erfüllung finden. Und diese Frustration schlägt schon jetzt in sichtbare Aggression um, die sich in einem gewaltigen Anstieg der Fallzahlen von Körperverletzungs-, Eigentums- und Sexualdelikten durch diese Gruppe darstellt.

Jeder Psychologe kann anschaulich darstellen, wie aus Frustration Aggression und dann Verachtung und Hass wird, Integration kann ein Stück weit diese Zusammenhänge unterbrechen, aber die Anschläge von Paris und Nizza haben gezeigt, dass Integration auch in der zweiten und dritten Einwanderergeneration mehrheitlich nicht gelingt, weil sich diese Gruppen nicht integrieren wollen und daher in abgeschotteten Parallelgesellschaften leben.

Vor diesem Hintergrund ist es eine unglaubliche Unverschämtheit, wenn sich nach solchen Attentaten die Politik hinstellt und wieder mal Betroffenheit heuchelt. Ich empfinde es als einen Schlag ins Gesicht der Opfer und der Bürger, wenn im Nachsatz gesagt wird, man solle sich in seiner Freiheit durch den Terror nicht beeinträchtigen lassen. Die dreiste Krönung stellt dann der letzte Satz des Betroffenheitsgeschwafels dar, der Staat tue alles in seiner Macht stehende, um seine Bürger vor Terror zu beschützen. Und das ist eine ganz bewusste Lüge!

1. Der Staat beobachtet ihm bekannte Gefährder.
Tatsache ist, dass der Staat nur die bekannten Gefährder beobachtet, dies auch nicht rund um die Uhr, dafür wären bei rund 1000 Gefährdern nämlich rund 30.000 Polizeibeamte allein dafür erforderlich.
Die „Einsamen Wölfe“ , die in keinen Netzwerken agieren, hat der Staat gar nicht auf dem Schirm, wie den 17-Jährigen Terroristen aus Würzburg.

2. Es werden nur Menschen mit geklärter Identität ins Land gelassen.
Tatsache ist, dass auch bei Abnahme der Fingerabdrücke die tatsächliche Identität nicht feststellbar ist, lediglich im Nachgang kann eine Tat einer Person zugeordnet werden, denn die Fingerabdrücke werden mündlichen Personalangaben zugeordnet. Mehr noch als 2015 besteht die Masse der Migranten aus allein reisenden jungen Männern (ca.80%).

3. Der Staat schiebt Gefährder/Straftäter ab.
Tatsache ist, dass mit riesigem finanziellem Aufwand eine Handvoll Migranten abgeschoben werden. Faktisch scheidet das bei den meisten Migranten schon deshalb aus, weil deren Herkunft sich nicht eindeutig klären lässt. Nicht mal bei ein paar kriminellen Nordafrikanern klappt das, also lässt man es gleich bleiben und alimentiert die Abgelehnten munter weiter in der Hoffnung, dass es bei Kleinkriminalität bleibt.

4. Die Geheimdienste arbeiten zusammen.
Tatsache ist, dass die einen Teufel tun. Die trauen sich gegenseitig nicht über den Weg. Westliche Geheimdienste bespitzeln sich untereinander, lavieren in der NSU-Affäre, täuschen in der Abhöraffäre und wer glaubt, die Geheimdienste in Deutschland arbeiten gut mit den Polizeibehörden zusammen, der glaubt auch, dass das Sozialamt sozial ist und das Arbeitsamt die Küche aufräumt!

5. Die Grenzen sind geschlossen.
Tatsache ist, die amtlichen Zahlen wurden gerade veröffentlicht, dass im ersten Halbjahr 2016 mehr Menschen nach Deutschland eingereist sind, als im Vorjahreszeitraum. Schlepperorganisationen schaffen permanent neue Routen, um Migranten nach Europa zu schaffen. Militär und Hilfsorganisationen patrouillieren so dicht vor der lybischen Küste, dass diese täglich quasi im Fährdienst tausende noch Europa verschiffen.

6. Gesetze werden wieder eingehalten.
Tatsache ist, dass derzeit fast alle europäischen Nachbarländer dort ankommende Flüchtlinge zum Teil unregistriert nach Deutschland weiterschicken. Deutsche wie europäische Gesetze und Abkommen(Asylverfahrensgesetz, Schengen, Dublin etc.) werden weiterhin ignoriert, abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben, Passfälschungen und illegale Grenzübertritte nicht bestraft.

Diese Aufstellung ließe sich noch um viele weitere Punkte verlängern, macht aber staatliches Versagen in der Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung überdeutlich. Dieses Versagen, und das möchte ich an dieser Stelle mal ganz deutlich machen, ist kein Versagen des nicht Könnens, sondern ein Versagen des nicht Wollens!

Der Staat lässt seine Bürger mit der durch die Migration bedingte Kriminalität und Terrorgefahr bewusst und gewollt allein!

Ein interessanter Link dazu:

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/spahns-spitzwege/luegen-oder-wahrheit-medien-und-politik-zum-terrorakt-von-wuerzburg/



...die Welt verändert sich so schnell!